Test – Suunto Ambit 3 Peak HR Multifunktionsuhr

Test – Suunto Ambit 3 Peak HR Multifunktionsuhr

09/07/2018 Aus Von Marco Maier
Hersteller / Modell: Suunto Ambit 3 Peak (HR)

Art: Bergsport, Training und Navigation in einer Multifunktionsuhr

Einsatzbereich: Multisport – Bergsteigen, Skitour, Laufen, Radfahren, Schwimmen, uvm.

Highlights:

  • Routennavigation und Track-back-Funktion (Zurückverfolgung)
  • Kompass
  • Höhenmessung (FusedAltiTM)
  • Wetterinformationen
  • Herzfrequenz über Brustgurt (in der HR Variante)
  • Auf Aktivitäten bezogene Erholungszeit
  • Geschwindigkeit, Schrittart und Distanz
  • Bike-Power-Unterstützung (Bluetooth Smart)
  • Mehrere Sportarten in einem Protokoll
  • Movescount-Trainingsprogramme auf der Uhr
  • Erweiterte Funktionseinstellungen über Suunto Apps

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Der erste Eindruck – Suunto Ambit 3 Peak

Die Suunto Ambit 3 Peak Black HR wird in einer sehr edlen Verpackung geliefert. Die hochwertige Qualität und sehr gute Verarbeitung sieht man der Multifunktionsuhr auch auf den ersten Blick an. Nicht dass die Verpackung mir als Nutzer viel bringt, aber als ersten Eindruck macht sie ihren Job gut.

Mit dabei ist der Brustgurt mit HR-Sensor – welcher viel kleiner ist als mein alter Brustgurt zur X6HR – sowie das Ladekabel. Das Silikon-Armband der Uhr ist dagegen sehr ähnlich zu dem Armband der älteren X6HR.

Speziell, wenn man eigentlich kein Uhrenträger ist, wirkt die Ambit 3 auf den ersten Blick recht groß und kommt mir auch sehr schwer vor. Man gewöhnt sich zwar schnell daran, aber sie ist trotzdem größer als die allermeisten Alltagsuhren. Dies macht sich beim Tragen enger Ärmel schon bemerkbar.

Der Funktionsumfang der GPS-Uhr ist enorm und deckt wohl das meiste ab, was man sich wünschen kann. Mit Pulsmesser, Höhenmesser, GPS-Daten, Navigation, Kompass, Wetterinfos usw. ist man für viele Unternehmungen bestens ausgestattet.

Eine Papieranleitung zur Uhr wird man in der kleinen Schachtel vergeblich suchen. Suunto verweist den Kunden hier auf die Suunto Internetseite. Gut für die Umwelt, weil weniger gedruckt wird, und der Nutzer kann sich immer aktuelle Manuals anschauen. Ich finde es gar nicht mal so schlecht, auf das Papier zu verzichten.

Suunto Ambit 3 Peak - edler erster Eindruck (Foto: suunto.com)

Suunto Ambit 3 Peak – edler erster Eindruck (Foto: suunto.com)

Synchronisation und erstes Einrichten – Suunto Ambit 3 Peak

Wer ein iPhone oder ein Android Handy mit dem entsprechend neuen Betriebssystem hat, kann seine Uhr über das Handy synchronisieren und auch ersteinrichten. Dies funktioniert in Kombination mit der Movescount App sehr intuitiv und schnell. 

Auch die Einrichtung über das Onlineportal Movescount ist sehr intuitiv und einfach. Man gibt seine Daten ein und kann sich die gewünschten Sportarten aus einem Katalog an Icons heraussuchen. Einige sind von Suunto schon vorbereitet, können aber beliebig angepasst werden. Somit kann man für jede Sportart seine Display Elemente selber zusammenstellen. Das heißt, beim Bergsteigen lasse ich mir meine aktuelle Höhe anzeigen, während ich dies beim Schwimmen natürlich nicht zwingend benötige. Einen Schritt weiter geht das Ganze mit den Multisport-Modi, zum Beispiel für den Bereich Triathlon. Hier kann man nacheinander von Schwimmen zu Radfahren und weiter zu Laufen wechseln und hat alles in einem Move gespeichert. Diese Multisport-Modi sind individuell anpassbar und so kann sich jeder zusammenstellen, was er braucht (z.B. MTB-Skitour-Kletter-Skitour-MTB).

Schon nach kurzer Zeit ist die Uhr individuell auf meine Bedürfnisse eingestellt und es kann losgehen.

Nichts wie raus in die Berge mit der Suunto Ambit 3 Peak. Mit der Einrichtung der Uhr muss man sich nicht lange aufhalten (Foto: suunto.com)

Nichts wie raus in die Berge mit der Suunto Ambit 3 Peak. Mit der Einrichtung der Uhr muss man sich nicht lange aufhalten (Foto: suunto.com)

Bedienung – Suunto Ambit 3 Peak

Die Ambit 3 PEak ist über fünf Knöpfe leicht zu bedienen. Die Funktionen sind logisch und dank identischer Abläufe in den einzelnen Modi leicht nachvollziehbar. Nach kurzer Zeit Eingewöhnung geht die Bediung leicht von der Hand. Meiner Meinung nach kommt man mit der Bedienung ber der Ambit 3 Peak sehr viel schneller zurecht als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten.

Der Trainingsstart mit der Ambit 3 ist denkbar einfach: Zuerst drückt man die Taste rechts oben, wählt dann „Trainieren“ und sucht sich die jeweilige Sportart aus (diese kann man sich wie oben beschrieben individuell über die App über das Onlineportal einrichten). Die Uhr beginnt dann mit der Suche des Herzfrequenzsenders und des GPS-Signals. Wenn man keinen Gurt trägt, kann die Suche einfach abgebrochen werden. Hier kommt eine der großen Stärken der Ambit-Reihe zum Tragen. Meist gibt es schon nach wenigen Sekunden einen GPS-Fix und das Training kann gestartet werden. GPS-Uhren anderer Hersteller bzw. andere GPS-Anwendungen lassen sie da oft deutlich mehr Zeit. Speziell wenn die Ambit 3 regelmäßig und in gleicher Umgebung verwendet wird, kann die Uhr auf vorgespeicherte Satellitendaten zugreifen. Diese Satellitendaten werden bei jeder Synchronisation upgedatet.

Mit einem weiteren Druck auf die rechte obere Taste wird das Training gestartet. Spätestens jetzt kann man loslaufen. Optimalerweise sperrt man die Uhr aber noch mit einem Halten der Taste rechts unten. So kann man sicherstellen, dass man nicht versehentlich auf “Pause” drückt und der Move angehalten wird. Im Idealfall dauert das alles nur wenige Sekunden.

Während des Trainings kann man die verschiedenen Infobildschirme der Uhr per Knopfdruck durchschalten. Wie diese Bildschirme angeordnet sind, welche Daten gleichzeitig angezeigt werden und welche über weitere Knopfdrücke erreichbar sind, kann über die Webseite Movescount eingestellt werden. Neben den Sport-Modi lassen sich in der App auch Trainingsprogramme definieren. Diese eignen sich beispielsweise für Intervalleinheiten. Einmal auf die Uhr synchronisiert, lassen sie sich jederzeit während des Trainings starten. Hier spielt die Ambit 3 Peak auch wie schon weiter oben erwähnt ihre ganz große Stärke aus: GPS. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Uhr einen GPS-Fix empfängt und dass die Uhr durchgehend ausreichenden Empfang hat, um mitloggen zu können. Sowohl mein damaliges Twonav Navigationsgerät als auch mein Smartphone sind in beiderlei Hinsicht viel schlechter.

Praktisch: Die Suunto Movescount-App (Foto: suunto.com)

Praktisch: Die Suunto Movescount-App (Foto: suunto.com)

Movescount – App oder Onlineportal:

Da die Ambit 3 Peak HR auch als Analysewerkzeug dienen soll, ist die zugehörige Internetplattform natürlich sehr wichtig. Wie erwähnt, werden damit zum einen die Einstellungen an der Suunto GPS Uhr vorgenommen, zum anderen kann man so das Training analysieren. Interessant ist die App auch während einer Trainingseinheit. Hier kann das Smartphone mit der Uhr gekoppelt und als erweitertes Display verwendet werden. Sinn macht das zum Beispiel beim Radfahren, wo man das Handy vorne am Lenker installieren kann. Ob Sonnenlicht und Handydisplay oder auch Akkulaufzeit damit richtig gut harmonieren, ist eine andere Sache. Aus meiner Sicht jedoch eine nette Spielerei, die speziell dann Sinn macht, wenn man zwischendurch eine Karte benötigt. Diese hat man auf der Suunto Ambit 3 nämlich nicht, auf dem Smartphone aber sehr wohl zur Verfügung. Außerdem kann man mit dem Smartphone Fotos in seinen Move integrieren, die dann mit passenden Geokoordinaten in der Webansicht verfügbar sind.

Das Koppeln nach der Trainigseinheit mit dem Laptop ist genial einfach: die Uhr mittels USB-Kabel an den Laptop anstecken und schon geht das installierte Programm auf und synchronisiert bei vorhandener Internetverbindung automatisch die Daten mit dem Movescount Account. Danach kann man die grafisch aufbereiteten Daten am Laptop auswerten und den Track auf der Googlemaps-Karte bewundern. Aich technisch wenig versierte Anwender sollten damit zurechtkommen.

Ist das Smartphone mit dem der Suunto Ambit 3 PEak gekoppelt können während der Trainingseinheit aufgenommene Fotos mit Angabe der aktuellen Geschwindigkeit, Distanz und anderer Daten bereichert werden. Die so geschossenen Fotos können später auch in den „Move“ abgespeichert werden. Auf der Karte mit dem GPS Track wird dann der genaue Standort der Fotoaufnahme angezeigt.

In der Suunto App auf dem Smartphone kann nach hochladen der Trainingseinheit ein informativer und grafisch ansprechender Film erstellt werden. Mit diesem kann man seinen Freund super zeigen, was man gemacht hat. Ein sehr cooles Feature. In folgendem Video wurde gleich am Anfang der Suunto Movie verwendet:

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Video von der Klettertour durch die Zugspitze Nordwand über die Kletterroute „Eisenzeit“.

 

Der Suunto Smart Sensor und der Umstieg zu Bluetooth:

Der HR-Brustgurt verbindet sich, wie übrigens auch das Smartphone, via Bluetooth mit der Ambit 3 Peak. Er ist sehr dünn, liegt angenehm auf der Haut auf und ist während des Trainings kaum zu spüren. Der Hakenverschluss funktioniert sehr gut. 

Wer möchte, kann den Sensor über Bluetooth auch direkt mit Movescount auf dem Handy verbinden und ohne Uhr nutzen. Ein tolles Feature des Smart Sensors ist, dass er Daten speichern kann. Wichtig wird das fürs Schwimmen, da Daten auch bei einem Verbindungsabbruch im Wasser weiter aufgezeichnet und dann später auf die Uhr übertragen werden können. Somit wird die Suunto Ambit 3 Peak HR auch für Sportarten, bei denen man nicht unbedingt eine Uhr tragen möchte, ein perfektes Analysetool der Herzfrequenz. Für mich ist dies beim Klettern interessant, wo mir die Uhr nur im Weg umgeht und darüber hinaus verkratzen kann. Es ist zwar nur eine Spielerei, aber es ist durchaus interessant, wie der Puls in die Höhe schnellen kann, wenn man etwas weiter über dem letzten Haken in der Schlüsselstelle steht.

Der Suunto Heart Rate Belt liegt angenehmen auf der Haut auf (Foto: suunto.com)

Der Suunto Heart Rate Belt liegt angenehmen auf der Haut auf (Foto: suunto.com)


Der Akku der 
Suunto Ambit 3 Peak

Ein wichtiger Punkt bei einer Multifunktionsuhr ist definitiv die Akkulaufzeit. Suunto gibt für die Ambit 3 Peak bis zu 200 Stunden an, was natürlich stark vom Aufzeichnungsintervall der GPS-Daten abhängt. Mit GPS Funktion auf normalem Intervall für das Bergsteigen sind meiner Erfahrung nach ohne Probleme 3 volle Tagestouren machbar, bevor der Uhr der Saft ausgeht. Ich konnte bereits mehrmals 6 tägige Unternehmungen wie die Besteigung des Elbrus oder des Kilimanjaro mit nur einer Akkuladung tracken.

Bei häufigerem GPS Intervall und Nutzung der Herzfreuqenzmessung wie z.B. beim Biken sinnvoll, reicht der Akku ca. 2 Tage.

 

Activity-Tracker:

Ein weiteres Feature der Ambit 3 ist der integrierte Activity-Tracker. Auf der Uhr gibt es dafür einen eigenen Bildschirm mit 3 verschiedene Anzeigen. Bei der Wochenaktivität werden in einem Balkendiagramm die verbrauchten kcal/Tag und der Tagesdurchschnitt angezeigt.

Eine zweite Ansicht zeigt die aktuell verbleibende Erholungszeit grafisch und in Stunden an. Dabei werden aufgezeichnete Moves und Aktivitäten während des Tages miteinander verrechnet. Meines Erachtens ist die errechnete Erholungszeit allerdings reichlich utopisch und springt bei einer anstrengenderen Tagestour schon mal um über 40 Stunden nach oben. Auch die halbstündige Fahrt mit dem Fahrrad in die Arbeit schlägt mit 10 Stunden zu Buche. Eventuell liegt dies an nicht ganz optimalen Einstellungen meinerseits aber bisher konnte ich dies noch nicht optimieren.

In der letzten Ansicht wird die heutige Aktivität grafisch und in Textform angezeigt. Die Anzeige für die gemachten Schritte, wie es viele andere Activity-Tracker haben, gibt es auf der Ambit 3 nicht. Auch sind all diese Werte nicht in Movescount zu finden.

 

Unwetteralarm/Sturmwarnung:

Auf den Unwetteralarm wurde bei der Ambit der ersten Generation noch verzichtet. Bei der neuen Version gibt es diese praktische Zusatzfunktion. Zusätzlich ist in der Standarddisplayeinstellung eine Wettertrendanzeige integriert worden, die mit einem simplen Pfeil anzeigt, wie sich das Wetter voraussichtlich verändern wird.

 

Wie schlägt sich die Suunto Ambit 3 Peak in der Praxis? (Foto: suunto.com)

Wie schlägt sich die Suunto Ambit 3 Peak in der Praxis? (Foto: suunto.com)

Die Suunto Ambit 3 Peak HR im Praxis-Test:

Ich hatte das Vergnügen, die Ambit3 Peak auf diversen Touren und bei unterschiedlichsten Sportarten zu testen. So hatte ich die Suunto GPS Uhr beim Waldlauf, Wandern, Klettern, Skitouren, Bergsteigen und Radfahren dabei.

Die Suunto Ambit 3 hat alle Tests mit Bravour gemeistert. Bei Trainingseinheiten wie Laufen oder Radfahren hatte ich alle Daten, die ich für mich in diesem Modus definiert habe, immer zur Verfügung. Speziell beim Training ist das Starten von Trainingsprogrammen zu einem beliebigen Zeitpunkt ein tolles Feature. Die Satellitenverbindung hat die Ambit 3 immer nach wenigen Sekunden hergestellt.

Neben normalen Trainingseinheiten hatte ich die Uhr auch bei der täglichen Fahrt mit dem Fahrrad in die Arbeit und einigen Bergtouren mit dabei. Hier hat sich die Ambit 3 als zuverlässiger Begleiter erwiesen. Für den Notfall bei alpinen Touren sind die Funktionen ”zurück zum Startpunkt” oder “Route zurückverfolgen” tolle Features. Ein richtiges GPS wird die Uhr damit aber nicht ersetzen, weil ihr dafür eine sinnvolle Kartendarstellung fehlt. In Kombination mit dem Smartphone als Notfallbackup glaube ich aber, dass ich vorerst auf ein “echtes” GPS Gerät verzichten werde.

Wird die Uhr vor der Trainingseinheit mit dem Smartphone gekoppelt, zeigt die Uhr Infos zu Anrufen, SMS- oder WhatsApp Nachrichten sowie weitere Push-Benachrichtigungen direkt auf der Uhr an. Dies funktioniert problemlos. Das Smartphone kann dabei im Rucksack bleiben.

 

Navigation mit der Suunto Ambit 3:

Für Bergbegeisterte sind die Navigationseigenschaften von besonderer Bedeutung. Bei der älteren Generation der Ambit war es nur möglich, über die Find-Back-Funktion zu seinem Startpunkt direkt zurückzunavigieren. Also nur Luftlinie von A nach B, was im Gebirge ziemlich nutzlos ist. Die einzige Möglichkeit, die man hatte, war das Setzen von Punkten bei Richtungsänderungen, damit man bei einem Wetterumschwung zurück navigieren konnte. Die Ambit 3 kann durch den Find-Back-Modus den genauen Weg zurückverfolgen, den man bis jetzt gegangen ist. Damit wird die Uhr fast zu einem vollwertigen GPS-Gerät, was einem eine zusätzliche Sicherheitsreserve bietet. Darüber hinaus wird das GPS-Signal mit der Ambit 3 deutlich schneller und besser empfangen. Über Movescount kann man Routen und Wegpunkte erstellen. Auch das Importieren einer KML- oder GPX-Datei ist möglich. So kann man zum Beispiel einen irgendwo heruntergeladenen Track in Movescount importieren. Auf Wunsch ist der Track nach der Synchronisation auf der Uhr verfügbar. Man kann dort den Track auswählen und muss sich entscheiden, ob man zum Endpunkt oder zum Anfangspunkt navigieren will. Danach startet die Navigation mithilfe von drei Bildschirmen: Eine rudimentäre Kartenansicht in hoher Zoomstufe, eine Ansicht in niederer Zoomstufe und eine Ansicht mit der Entfernung zum Track und einem Richtungspfeil. Der Richtungspfeil zeigt – dank des integrierten Kompasses – auch im Stehen die korrekte Richtung an. Die Navigation ist auch während einer Trainingseinheit möglich. Direkt auf der Uhr kann man Wegpunkte setzen.

 

Fazit zur Suunto Ambit 3 Peak:

Für mich ist die Suunto Ambit 3 Peak zum ständigen Begleiter auf all meinen Touren geworden. Ich möchte auf die vielfältigen Funktionen nicht mehr verzichten. Zudem ist die GPS Uhr äußerst robust, langlebig und der Akku hält sehr lange durch.

Auf Tour liefert mir die Suunto Uhr genau die Informationen die ich bei der jeweiligen Sportart benötige – aber auch nicht mehr. Beim Bergsteigen lasse ich mir z.B. die Zeit auf Tour, Höhenmeter und Temperatur anzeigen, in einem zweiten Display das Höhendiagramm. Beim Biken montiere ich die Uhr am Lenker und lasse mir Geschwindigkeit, Distanz und Höhenmeter anzeigen. Im nächsten Display alle Daten zur Herzfrequenz. Das lässt sich für jede Sportart die du gerne machst anpassen.

Nach der Tour zuhause lade ich alle Daten in das Movescount Portal hoch. Die reinen technischen Daten ergänze ich mit einer kleinen Beschreibung und Fotos der Tour. So habe ich ein immer aktuelles, digitales Tourenbuch auf das ich von überall – auch per App am Smartphone – zugreifen kann.