Ortovox Downwool Mitten - Fäustling
Artikelnummer OR9127-blackraven-L
Beschreibung
Kennst du das Gefühl, wenn die Finger trotz dicker Handschuhe irgendwann kalt werden – weil du ins Schwitzen geraten bist? Der Ortovox Downwool Mitten macht damit Schluss.
Die DOWNWOOL-Linie vereint Daune und Wolle zu einer cleveren Isolationslösung: Die DownWool® by Grüezi bag®-Füllung aus 70 % RDS-zertifizierter Daune und 30 % Wolle sorgt dafür, dass die Wolle Feuchtigkeit aufnimmt und der Daune gleichzeitig bis zu 30 % mehr Bauschkraft verleiht. Das Ergebnis ist konstante Wärme – auch wenn du beim Zustieg mal ordentlich ins Schwitzen kommst.
Das Außenmaterial aus 100 % recyceltem Polyamid ist winddicht und wasserabweisend, das robuste Ziegenleder an der Innenhand gibt extra Griffigkeit und Langlebigkeit. Die enganliegende Lycra-Manschette hält die kalte Luft draußen, und dank Verbindungsclip verlierst du die Fäustlinge auch beim hektischen Umpacken nicht.
Mit nur 102 g packt er sich überraschend klein weg – ideal als Backup-Handschuh im Gipfelrucksack oder als Haupthandschuh für bitterkalte Wintertage.
Details
- DownWool® by Grüezi bag® Isolierung: Daune trifft Wolle für regulierende Wärme
- 70 % RDS-zertifizierte Daune + 30 % Wolle – bis zu 30 % mehr Loft durch Wolle
- Winddichtes, wasserabweisendes Außenmaterial aus 100 % recyceltem Polyamid
- Robustes Ziegenleder an der Innenhand für Langlebigkeit und Grip
- Enganliegende Lycra-Manschette gegen Kälteeintrag
- Verbindungsclip gegen Verlieren
- Leicht und kompakt packbar – nur 102 g
Technische Daten
| Gewicht | 102 g |
| Geschlecht | Unisex |
| Außenmaterial 100 % Polyamid Recyclinganteil Außenmaterial: 100 % recyceltes Polyamid | |
| Innenhand | 100 % Ziegenleder |
| Füllung | 70 % Entendaunen (RDS) + 30 % Wolle |
| Wattierung: 50 % Wolle, 50 % Polyester Recyclinganteil Wattierung: 50 % recycelte Wolle, 30 % recyceltes Polyester | |
| Futter 1 100 % Polyamid Recyclinganteil Futter 1: 100 % recyceltes Polyamid | |
| Futter 2 100 % Schurwolle Wollart: Merino |
EU-Verantwortlicher: Martin Riebel.


